SEO-Titel: Smartphone-Akku länger nutzen: Einfache Tipps für mehr Batterielaufzeit

4. Hintergrundaktivitäten sinnvoll begrenzen

Einige Anwendungen müssen im Hintergrund arbeiten, damit beispielsweise Nachrichten oder andere wichtige Informationen rechtzeitig eintreffen. Bei weniger wichtigen Apps ist eine permanente Aktivität dagegen nicht immer erforderlich.

Wer seine Akkulaufzeit verbessern möchte, kann deshalb die Hintergrundaktivität einzelner Anwendungen überprüfen und unnötige Aktualisierungen einschränken.

Dabei sollte man nicht wahllos sämtliche Hintergrundfunktionen deaktivieren, da dies je nach App wichtige Benachrichtigungen oder andere Funktionen beeinträchtigen kann.

5. Nicht benötigte Verbindungen ausschalten

Wi-Fi, Bluetooth, NFC, Standortdienste und mobile Daten sind praktische Funktionen, können aber ebenfalls Energie benötigen.

Wenn bestimmte Verbindungen gerade nicht gebraucht werden, kann es sinnvoll sein, sie abhängig von der Situation auszuschalten. Besonders Standortdienste können bei Anwendungen, die regelmäßig auf den Standort zugreifen, zusätzlichen Energieverbrauch verursachen.

6. Im Funkloch den Flugmodus nutzen

In Gebieten mit sehr schlechtem Mobilfunksignal kann ein Smartphone besonders intensiv nach einer Verbindung suchen. Das kann die Batterie zusätzlich belasten.

Wenn man beispielsweise längere Zeit in einem Bereich ohne Empfang verbringt und keine Verbindung benötigt, kann der Flugmodus den Energieverbrauch reduzieren. Dabei werden die Funkverbindungen des Telefons abgeschaltet.

Wer weiterhin WLAN oder Bluetooth benötigt, kann diese Funktionen bei vielen Geräten anschließend gezielt wieder aktivieren.

7. Unnötige Benachrichtigungen reduzieren

Jede unnötige Benachrichtigung kann dazu führen, dass das Smartphone aufleuchtet, vibriert oder andere Prozesse ausführt.

Ein Blick in die Benachrichtigungseinstellungen lohnt sich deshalb. Nicht jede App muss den Nutzer sofort über neue Inhalte informieren.

Weniger Push-Benachrichtigungen können nicht nur den Akku schonen, sondern auch für weniger Unterbrechungen im Alltag sorgen.

8. Automatische Synchronisierung überprüfen

E-Mails, Kalender, soziale Netzwerke und andere Konten können regelmäßig neue Daten abrufen. Je nach Einstellung kann diese Synchronisierung zusätzlichen Energieverbrauch verursachen.

Bei nicht wichtigen Konten kann es deshalb sinnvoll sein, die Synchronisierungsintervalle anzupassen oder bestimmte automatische Aktualisierungen einzuschränken.