SEO-Titel: Smartphone-Akku länger nutzen: Einfache Tipps für mehr Batterielaufzeit

Wenn der Akku des Smartphones schon am Nachmittag fast leer ist, muss nicht immer eine defekte Batterie dahinterstecken. Helle Displays, Apps im Hintergrund, Standortdienste und verschiedene Funkverbindungen können den Energieverbrauch deutlich erhöhen.

Mit einigen einfachen Einstellungen lässt sich die tägliche Akkunutzung reduzieren. Der Ausgangsartikel nennt insbesondere die Bildschirmhelligkeit als wichtigen Punkt und empfiehlt außerdem die automatische Anpassung der Helligkeit sowie – bei geeigneten Geräten – den Dunkelmodus.

1. Bildschirmhelligkeit reduzieren

Das Display gehört zu den Komponenten eines Smartphones, die viel Energie benötigen. Je heller der Bildschirm eingestellt ist, desto höher kann der Verbrauch ausfallen.

Wer Akku sparen möchte, sollte deshalb die Helligkeit nicht unnötig hoch einstellen. Besonders in Innenräumen reicht häufig eine deutlich geringere Helligkeit aus.

Praktisch ist die automatische beziehungsweise adaptive Helligkeitsregelung. Sie passt die Displayhelligkeit an die Umgebungsbedingungen an.

2. Dunkelmodus ausprobieren

Der Dunkelmodus kann vor allem bei Smartphones mit OLED-Display interessant sein. Bei dieser Displaytechnik können schwarze Bildbereiche mit weniger Energie dargestellt werden als helle Flächen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass der Dunkelmodus bei jedem Smartphone automatisch zu einer großen Akkuersparnis führt. Der tatsächliche Effekt hängt unter anderem von der verwendeten Displaytechnik und der Nutzung ab.

Der verlinkte Artikel empfiehlt den Dunkelmodus ausdrücklich als zusätzliche Möglichkeit, den Energieverbrauch des Bildschirms zu reduzieren.

3. Akkuverbrauch einzelner Apps kontrollieren

Nicht nur der Bildschirm beeinflusst die Akkulaufzeit. Auch Apps können Energie verbrauchen, wenn sie im Hintergrund arbeiten oder regelmäßig Daten abrufen.

Android- und iOS-Smartphones bieten deshalb Funktionen, mit denen sich der Akkuverbrauch nach Anwendungen aufschlüsseln lässt. So kann man erkennen, welche Apps besonders viel Energie benötigen.

Nicht benötigte Apps können anschließend deinstalliert oder – sofern das Smartphone diese Möglichkeit bietet – in ihrer Hintergrundaktivität eingeschränkt werden.