Zweites Frittieren für die knusprige Kruste
Nachdem die Pommes abgekühlt sind, folgt die entscheidende zweite Runde.
Die Kartoffelstäbchen werden erneut in sehr heißes Öl gegeben und so lange frittiert, bis sie die gewünschte goldbraune Farbe erreicht haben.
Dabei sollte darauf geachtet werden, die Pommes nicht zu lange im Öl zu lassen, da sie sonst verbrennen können. Anschließend werden sie wieder auf Küchenpapier gelegt.
Welches Öl eignet sich für Pommes?
Auch die Wahl des Öls spielt laut dem Beitrag eine Rolle. Genannt werden insbesondere:
- Erdnussöl
- Sonnenblumenöl
- andere leichte Pflanzenöle
Erdnussöl wird wegen seines hohen Rauchpunkts als geeignet für hohe Temperaturen beschrieben. Sonnenblumenöl und andere leichte Pflanzenöle werden ebenfalls als Optionen genannt.
Olivenöl wird im Beitrag für diese Zubereitungsart als weniger geeignet bezeichnet, da es bei hohen Temperaturen schneller verbrennen kann.
Der Essig-Trick für festere Pommes
Neben dem zweimaligen Frittieren beschreibt die Quelle noch einen weiteren Trick: weißer Essig im Wasser.
Dafür werden die vorbereiteten Kartoffelstäbchen in kaltes Wasser mit drei Esslöffeln weißem Essig gegeben. Anschließend werden sie kurz, etwa eine Minute, in kochendes Wasser gegeben.
Danach werden die Kartoffeln unter kaltem Wasser abgespült, in Eiswasser gelegt und anschließend gründlich getrocknet. Danach können sie nach der beschriebenen Methode zweimal frittiert werden.
Laut Quelle soll die Säure des Essigs dazu beitragen, dass die Kartoffeln beim Frittieren eine festere Struktur behalten und weniger weich werden.