sind keineswegs nur ein Notvorrat für die Speisekammer. Sie können eine praktische und nährstoffreiche Fischquelle sein und liefern unter anderem Protein, Calcium, Vitamin B12 und Vitamin D.
Die wichtigsten Punkte sind daher nicht kompliziert: Salzgehalt vergleichen, die essbaren Gräten nicht unnötig entfernen, die Einlegeflüssigkeit berücksichtigen und auf eine abwechslungsreiche Ernährung achten.
Wer Sardinen mag, kann sie problemlos regelmäßig in unterschiedliche Gerichte integrieren. Die Dose ist dabei kein Nachteil – entscheidend sind die konkrete Produktzusammensetzung und die Menge, die insgesamt auf dem Speiseplan landet.