eingeschränkt werden.
4. Hintergrundaktivitäten sinnvoll begrenzen
Einige Anwendungen müssen im Hintergrund arbeiten, damit beispielsweise Nachrichten oder andere wichtige Informationen rechtzeitig eintreffen. Bei weniger wichtigen Apps ist eine permanente Aktivität dagegen nicht immer erforderlich.
Wer seine Akkulaufzeit verbessern möchte, kann deshalb die Hintergrundaktivität einzelner Anwendungen überprüfen und unnötige Aktualisierungen einschränken.
Dabei sollte man nicht wahllos sämtliche Hintergrundfunktionen deaktivieren, da dies je nach App wichtige Benachrichtigungen oder andere Funktionen beeinträchtigen kann.
5. Nicht benötigte Verbindungen ausschalten
Wi-Fi, Bluetooth, NFC, Standortdienste und mobile Daten sind praktische Funktionen, können aber ebenfalls Energie benötigen.
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