Warum Senf bei einer Vinaigrette hilfreich ist
Dijon-Senf sorgt nicht nur für Geschmack. Er hilft auch dabei, Öl und die wässrige beziehungsweise saure Phase des Dressings miteinander zu verbinden.
Damit die Vinaigrette möglichst gleichmäßig wird, sollte sie kräftig verrührt oder geschüttelt werden. Nach einiger Zeit können sich die Bestandteile wieder voneinander trennen – das ist bei einer klassischen Vinaigrette normal.
Deshalb sollte das Dressing vor dem Servieren noch einmal kurz geschüttelt oder umgerührt werden.
Welche Essigsorten eignen sich?
Im Rezept wird Apfelessig verwendet. Er bringt eine eher fruchtige Säure mit und passt gut zu Honig und Senf.
Als Alternative wird in ähnlichen Versionen auch weißer Balsamico genannt. Wer einen intensiveren Geschmack bevorzugt, kann das Verhältnis von Öl und Essig nach persönlichem Geschmack verändern.
Auch bei der Wahl des Öls gibt es Spielraum. Ein mildes Olivenöl eignet sich besonders gut, wenn die Säure des Dressings und die Senfnote im Vordergrund stehen sollen.
So können Sie das Dressing verwenden
Die selbst gemachte Vinaigrette passt nicht nur zu einem einfachen grünen Salat. Sie kann auch verwendet werden, um verschiedene Gemüsegerichte abzurunden.
Besonders unkompliziert ist sie für:
- Blattsalate
- Tomaten- und Gurkensalat
- gemischte Salate
- gekochtes oder gebratenes Gemüse
- Rohkost
- Salate mit Hülsenfrüchten
Dadurch lässt sich das Dressing gut vorbereiten und anschließend portionsweise verwenden.