für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht.
Harvard beschreibt unter anderem Zusammenhänge zwischen regelmäßigem Nussverzehr und einem niedrigeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Als mögliche Erklärung gelten unter anderem die ungesättigten Fettsäuren, Ballaststoffe, Mineralstoffe und weitere bioaktive Bestandteile von Nüssen.
Wichtig ist allerdings die Unterscheidung zwischen Nüssen allgemein und Macadamianüssen speziell. Die positiven Forschungsergebnisse lassen sich nicht automatisch ausschließlich dieser einen Nusssorte zuschreiben.
Ungesättigte Fettsäuren sind ein wichtiger Bestandteil
Der hohe Fettgehalt von Macadamianüssen sollte nicht automatisch als Nachteil betrachtet werden.
Entscheidend ist vielmehr, welche Art von Fett enthalten ist. Ungesättigte Fettsäuren sind Bestandteil