Der Maître d’ stand vor mir wie ein aus schwarzem Granit und europäischer Überheblichkeit gehauener Obelisk; seine Haltung bildete eine unerschütterliche Vertikale unter dem perfekt sitzenden Smoking aus nachtblauem Wollstoff. Als sein Blick über mich hinwegglitt, vollführte er jenes eigenartige, präzise Manöver, das nur die Wächter des absoluten Luxus beherrschen: ein Blick, der mühelos an meinen Schläfen vorbeistrich und sich gezielt auf die leere Luft fünfzehn Zentimeter hinter meiner linken Schulter richtete. Für ihn war ich nichts weiter als eine atmosphärische Störung im Raum, ein unerwünschtes Molekül, das die wohlriechende