in Schwung bringen.
Auch Stress spielt eine Rolle, insbesondere wenn man alles in sich hineinfrisst. Da der Darm als Zentrum der Emotionen gilt, ist es kaum verwunderlich, wenn man – im wahrsten Sinne des Wortes – „alles zurückhält“.
Bewegungsmangel begünstigt Verstopfung, da der Darm bei Inaktivität nicht oder nur unzureichend beansprucht wird. Kurz gesagt: Um wieder eine reibungslose Verdauung zu gewährleisten, gilt es, ungünstige Gewohnheiten zu ändern.
Zwar kann Verstopfung auch durch eine medizinische Erkrankung verursacht werden, doch meist liegt ihr ein ernährungsbedingtes Ungleichgewicht zugrunde.