4. Kosmetik und Körperpflege bewusst auswählen
Der Originalartikel empfiehlt, Körperpflegeprodukte mit bestimmten Inhaltsstoffen wie Parabenen, Sodium Lauryl Sulfate oder Oxybenzon zu vermeiden.
Auch hier sollte man zwischen einer persönlichen Produktpräferenz und einem wissenschaftlich belegten Krebsrisiko unterscheiden. Nicht jeder Inhaltsstoff, der in einem Ratgeber als „giftig“ bezeichnet wird, stellt bei normaler Verwendung automatisch eine relevante Krebsgefahr dar.
Wer Produkte wechseln möchte, kann stattdessen auf transparente Inhaltsstoffangaben achten und die Anwendungshinweise des Herstellers beachten.
5. Beim Kochen auf Materialien achten
Auf der zweiten Seite empfiehlt die Quelle, bestimmte Antihaftpfannen, Plastikbehälter und Konserven zu vermeiden. Sie rät unter anderem zu Kochgeschirr aus Gusseisen sowie zu Glasbehältern und warnt vor möglichen Stoffübergängen aus Verpackungen in Lebensmittel.
Diese Empfehlung sollte nicht pauschal als Aufforderung verstanden werden, sämtliches Antihaftgeschirr oder alle Konserven wegzuwerfen. Entscheidend sind Material, Zustand, bestimmungsgemäße Verwendung und die jeweiligen gesetzlichen Sicherheitsanforderungen.
Wer Lebensmittel aufbewahrt oder erwärmt, kann dennoch problemlos auf geeignete Glasbehälter zurückgreifen, wenn diese im Alltag praktischer erscheinen.
6. Schuhe möglichst an der Haustür ausziehen
Ein vergleichsweise einfacher Tipp aus dem Artikel lautet: Schuhe und Stiefel sollten möglichst an der Eingangstür bleiben. Dadurch gelangen weniger Schmutz und mögliche Rückstände von außen in die Wohnung.
Das ist vor allem eine praktische Maßnahme für Sauberkeit und Hygiene. Der Artikel nennt in diesem Zusammenhang unter anderem Pestizidrückstände, Blei und Öle. Eine solche Maßnahme kann dazu beitragen, die Menge an Schmutz und Verunreinigungen im Wohnbereich zu reduzieren.