11 Möglichkeiten, das eigene Zuhause gesünder zu gestalten

SEO-Titel: 11 Tipps für ein gesünderes Zuhause: So lassen sich mögliche Schadstoffquellen reduzieren

Das eigene Zuhause soll ein Ort sein, an dem man sich wohlfühlt und erholen kann. Gleichzeitig können sich dort zahlreiche Stoffe und Belastungen finden, die man im Alltag kaum beachtet – von Reinigungsmitteln über Kosmetik bis hin zu Staub, Rauch oder schlechter Raumluft.

Ein französischer Ratgeberartikel stellt deshalb 11 Maßnahmen für ein möglichst schadstoffarmes Zuhause vor. Einige Empfehlungen sind einfache Alltagstipps, andere beruhen auf Behauptungen, die wissenschaftlich differenzierter betrachtet werden müssen. Wichtig ist daher: Ein Zuhause kann gesundheitsbewusst gestaltet werden, aber es gibt keine Wohnung, die im wörtlichen Sinne „krebsfrei“ gemacht werden kann. Die Weltgesundheitsorganisation weist darauf hin, dass ein Teil der Krebserkrankungen durch bekannte und vermeidbare Risikofaktoren verhindert werden kann.

1. Reinigungsmittel bewusst auswählen

Der Ausgangsartikel empfiehlt, möglichst selbst hergestellte Reinigungsmittel zu verwenden und nennt dafür unter anderem Zitronensaft, Natron, Teebaumöl und Essig.

Unabhängig davon, ob man selbst gemischte oder gekaufte Produkte verwendet, ist ein bewusster Umgang mit Haushaltschemikalien sinnvoll. Die US-amerikanische Umweltbehörde EPA empfiehlt beispielsweise, die Verwendung von Reinigern, Pestiziden, Duftstoffen und anderen chemischen Haushaltsprodukten in Innenräumen möglichst zu reduzieren. Außerdem sollten Produkte entsprechend der Gebrauchsanweisung verwendet und niemals unterschiedliche Reinigungsmittel miteinander vermischt werden.