Tipps für einen gelungenen selbst gemachten Limoncello
Nur die gelbe Schale verwenden: Beim Schälen möglichst wenig weiße Haut mitnehmen.
Unbehandelte Zitronen wählen: Da die Schale direkt verwendet wird, sollte auf entsprechend geeignete Früchte geachtet werden.
Geduld haben: Die Aromatisierung und anschließende Ruhe benötigen Zeit. Ein guter Limoncello ist kein Getränk, das nach wenigen Minuten fertig ist.
Sauber arbeiten: Gläser, Sieb und Flaschen sollten sauber sein, bevor die Zutaten verarbeitet werden.
Gut verschlossen und lichtgeschützt lagern: Für die Aufbewahrung des fertigen Likörs sind geeignete Glasflaschen und ein kühler, dunkler Ort sinnvoll. Für den traditionellen Genuss kann er anschließend sehr kalt serviert werden.
Limoncello selber machen: Einfaches Prinzip, viel Geduld
Die Herstellung des italienischen Zitronenlikörs ist grundsätzlich unkompliziert: Zitronenschalen werden in Alkohol mazeriert, anschließend wird die aromatisierte Flüssigkeit mit einer Zucker-Wasser-Mischung kombiniert und schließlich ruhen gelassen.
Das Geheimnis liegt weniger in komplizierten Techniken als in der Qualität der Zitronen, dem sorgfältigen Schälen und der nötigen Geduld. So entsteht ein intensiv zitroniger Likör, der sich besonders gut eiskalt als Abschluss eines Essens genießen lässt.