Während der Pudding abkühlt, kann die Schlagsahne steif geschlagen werden.
Sobald die Vanillecreme vollständig kalt ist, wird die geschlagene Sahne vorsichtig untergehoben. Anschließend kommt der Vanilleextrakt hinzu. Dadurch erhält die Creme eine besonders sahnige Konsistenz und ein deutliches Vanillearoma.
Keksboden vorbereiten
Für die knusprige Schicht werden die Butterkekse oder Spekulatius fein zerbröselt. Die geschmolzene Butter wird anschließend mit den Keksbröseln vermischt.
So entsteht eine aromatische Keksmasse, die später zwischen den Vanilleschichten verteilt wird.
Dessert im Glas schichten
Nun beginnt der eigentliche Aufbau des Desserts.
Zuerst kommt eine Schicht der Keksbrösel in jedes Glas. Darauf wird eine Schicht Vanillecreme gegeben. Anschließend werden wieder Keksbrösel und Vanillecreme übereinandergeschichtet.
Dieser Vorgang wird wiederholt, bis die sechs Dessertgläser gefüllt sind.
Vanille-Dessert dekorieren
Zum Abschluss werden die Gläser mit zusätzlichen Keksbröseln bestreut und leicht mit Puderzucker verfeinert.
Wer das Dessert etwas festlicher gestalten möchte, kann laut Rezept außerdem weiße Schokoladenraspeln verwenden.
Warum das Dessert mindestens zwei Stunden gekühlt werden sollte
Nach dem Schichten kommen die Gläser für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank. Während dieser Zeit kann das Dessert vollständig durchkühlen und die verschiedenen Aromen können sich miteinander verbinden.
Die Zubereitungszeit beträgt laut Rezept etwa 20 Minuten, anschließend kommen rund 2 Stunden Kühlzeit hinzu. Insgesamt sollte man also ungefähr 2 Stunden und 20 Minuten einplanen.
Cremiges Vanille-Dessert vorbereiten
Das Dessert eignet sich besonders gut zum Vorbereiten. Laut Rezept kann es bereits am Vortag zubereitet werden.
Wer Wert auf besonders knusprige Keksbrösel legt, sollte die oberste Keksschicht allerdings erst kurz vor dem Servieren auf das Dessert geben. So bleibt sie möglichst knackig.