1. Sand-Thymian – niedrig, aromatisch und trockenheitsverträglich
Als erste Pflanze nennt der Beitrag Thymus serpyllum, den Sand- beziehungsweise Kriech-Thymian. Er bildet niedrige, dichte Polster und kann kleine Blüten in violetten, rosa oder weißen Farbtönen hervorbringen.
Der Beitrag hebt besonders seine Verwendung an sonnigen Standorten hervor. Die Pflanze gilt als trockenheitsverträglich und kann auch auf eher nährstoffarmen Böden zurechtkommen.
Damit eignet sie sich unter anderem für:
- sonnige Beete
- Steingärten
- Wege
- trockene Gartenbereiche
Der Sand-Thymian wächst nicht besonders schnell, kann nach dem Einwachsen jedoch eine dichte Bodenschicht bilden.
2. Pfennigkraut – schnell wachsende Bodenbedeckung
Auf der zweiten Seite des Ausgangsbeitrags wird Lysimachia nummularia, das Pfennigkraut, genannt. Die Bezeichnung im Originaltext ist an dieser Stelle allerdings fehlerhaft, da dort erneut „Thymian“ steht, während der angegebene botanische Name zu Pfennigkraut gehört.
Das Pfennigkraut kann sich schnell ausbreiten und bildet einen Teppich aus hellgrünen bis gelblich-goldenen Blättern.
Als Vorteile werden im Beitrag unter anderem genannt:
- schnelle Flächenbegrünung
- Wachstum an sonnigen und schattigen Standorten
- Eignung für Hänge
- Verwendung in feuchteren Bereichen
- Unterstützung beim Schutz vor Bodenerosion
Gerade wegen seines schnellen Wachstums sollte die Pflanze an geeigneten Stellen regelmäßig kontrolliert werden.