ab; er meinte, am Ende würde sich schon alles regeln und ich würde mir unnötige Sorgen machen. In meiner verletzlichen Verfassung wirkte sein Versuch, die Stimmung aufzulockern, eher ungeschickt als wohlwollend. Die Enttäuschung saß tiefer, als ich gedacht hätte. Am nächsten Morgen war meine Trauer in Groll umgeschlagen; ich war überzeugt, dass er den Ernst der Lage nicht begriff. Von diesem Gedanken getrieben, begann ich, seine Sachen zusammenzusuchen – bereit, ihn zu bitten, auszuziehen.
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Nach dem Tod meines Mannes brachte ein schmerzhaftes Familiengespräch unerwarteten Trost.
Als ich sein