Stiefsohn Léo wohnte noch bei mir. Wir trauerten beide, doch jeder von uns kämpfte auf seine eigene Weise und versuchte, sich eine Zukunft vorzustellen, auf die keiner von uns vorbereitet war.
Eines Abends, völlig erschöpft und überfordert, bat ich Léo, sich zu mir zu setzen und mit mir zu reden.
Ich erklärte ihm, wie schwer es für mich geworden war, allein für alles aufzukommen, und fragte ihn vorsichtig, ob er sich eine Zeit lang ein wenig an der Miete beteiligen könne. Er lächelte und tat die Frage mit einem Scherz