Fast zwei Monate lang besuchte sie den Laden regelmäßig und wandte systematisch die Methode des Stapelns von Artikeln an.
Videoüberwachungzeigt eine Frau…
Insgesamt wurden rund hundert Artikel nicht erfasst, wodurch dem Unternehmen ein Verlust von fast 800 € entstand. Das Sicherheitspersonal entdeckte jedoch schnell Unstimmigkeiten im Warenbestand. Durch den Abgleich von Videoaufnahmen mit den Kennzeichen der auf dem Parkplatz erfassten Fahrzeuge konnte die Mitarbeiterin eindeutig identifiziert werden. Die Folge? Anfang 2026 wurde sie verhaftet, gegen eine Kaution von über 4.000 € freigelassen und umgehend suspendiert. Eine bittere Lektion: An Selbstbedienungskassen ist