Ein guter Apfelkuchen muss nicht kompliziert sein. Dieses Rezept für einen besonders saftigen Apfelkuchen kombiniert eine einfache Teigmasse mit reichlich Äpfeln und einer aromatischen Mischung aus Butter, Zucker und Zimt.
Das Rezept ist unkompliziert und eignet sich besonders für alle, die einen klassischen hausgemachten Apfelkuchen mögen.
Diese Zutaten werden benötigt
Für den Apfelkuchen werden folgende Zutaten angegeben:
- 150 g Margarine oder Butter
- 120 g Zucker
- ½ Päckchen Backpulver
- 220 g Mehl
- 1,5 kg Äpfel, geschält und entkernt
- 3 Eier
- etwas Butter für die Form
- Zimt
Äpfel spielen die Hauptrolle
Mit 1,5 Kilogramm Äpfeln fällt die Menge an Obst bei diesem Rezept besonders großzügig aus. Die Äpfel werden zunächst geschält und entkernt.
Anschließend werden sie in größere Stücke geschnitten. Im Original wird empfohlen, die Äpfel beispielsweise in Achtel zu teilen, wobei die genaue Größe von den verwendeten Äpfeln abhängt.
So wird der Teig vorbereitet
Für den Teig werden zunächst Margarine oder Butter, Zucker, Eier, Backpulver und Mehl miteinander verarbeitet.
Anschließend werden die vorbereiteten Apfelstücke unter den Teig gemischt. Dadurch verteilt sich das Obst direkt in der Kuchenmasse.
Die fertige Mischung wird anschließend in eine zuvor eingefettete Kuchenform gegeben und vorsichtig glattgestrichen.
So wird der Apfelkuchen gebacken
Der Kuchen kommt in den vorgeheizten Backofen.
Laut Originalrezept wird er bei 180 Grad Celsius auf der untersten Schiene etwa eine Stunde gebacken.
Nach ungefähr 45 Minuten wird die Oberfläche großzügig mit Butter bestrichen. Anschließend kommt Zucker darüber – alternativ wird eine Mischung aus Zimt und Zucker verwendet.
So bekommt der Kuchen eine schöne Oberfläche
Wer eine stärker gebräunte Oberfläche möchte, kann den Kuchen während der restlichen Backzeit mit Backpapier abdecken. Dadurch lässt sich die weitere Bräunung kontrollieren.
Die Kombination aus Butter, Zucker und Zimt sorgt dabei für eine aromatische Oberfläche, die gut zum Apfelkuchen passt.
Warum dieser Apfelkuchen besonders saftig wird
Der entscheidende Bestandteil dieses Rezepts ist die große Menge an Äpfeln. Auf 220 Gramm Mehl kommen ganze 1,5 Kilogramm vorbereitete Äpfel.
Dadurch steht das Obst deutlich im Mittelpunkt des Kuchens. Die Apfelstücke werden direkt in den Teig eingearbeitet und anschließend gemeinsam gebacken.
Ein klassischer Kuchen für den Kaffeetisch
Der Duft von gebackenen Äpfeln, Zimt und Butter gehört für viele zu den typischen Aromen eines selbstgemachten Kuchens.
Dieses Rezept bleibt bei genau dieser klassischen Kombination und benötigt keine komplizierten Zubereitungsschritte. Teig herstellen, Äpfel unterheben, in die Form geben und backen – mehr ist für die Grundzubereitung nicht nötig.
Kleine Tipps für die Zubereitung
Damit die Zubereitung möglichst problemlos gelingt, sollten die Äpfel gleichmäßig in größere Stücke geschnitten werden.
Auch die Backzeit sollte im Auge behalten werden. Das Rezept sieht rund eine Stunde bei 180 Grad Celsius vor. Nach etwa 45 Minuten kommt die zusätzliche Butter-Zucker- beziehungsweise Zimt-Zucker-Schicht auf den Kuchen.
Wer eine stärkere Bräunung vermeiden möchte, kann die Oberfläche anschließend mit Backpapier abdecken.
Fazit: Saftiger Apfelkuchen mit viel Obst
Dieser Apfelkuchen setzt auf eine besonders großzügige Menge an Äpfeln und eine unkomplizierte Zubereitung.
Der Teig wird aus Butter oder Margarine, Zucker, Eiern, Mehl und Backpulver hergestellt. Dazu kommen 1,5 Kilogramm Äpfel. Nach dem Backen wird die Oberfläche zusätzlich mit Butter und Zucker beziehungsweise Zimt und Zucker verfeinert.
Wer einen saftigen Apfelkuchen mit viel Obst sucht, findet in diesem Rezept eine einfache Variante für den heimischen Backofen.