behandeln. Bei Kälteeinwirkung schüttet der Körper rasch Noradrenalin in die Blutbahn aus. Dieser Neurotransmitter steht in engem Zusammenhang mit Wachheit, Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und der Stimmungslage. Zahlreiche Studien – sowohl an Mäusen als auch am Menschen – haben gezeigt, dass Kältereize den Noradrenalinspiegel erhöhen. Eine im Fachjournal *Neuropsychiatric Disease and Treatment* veröffentlichte Studie belegte zudem, dass ein Mangel an Noradrenalin zu Depressionen führen kann; dies erklärt, warum Eisbäder und kalte Duschen bei der Vorbeugung und Behandlung von Depressionen helfen können.
Um diese Vorteile zu erzielen, muss die Temperatur ausreichend niedrig sein. Eine Studie