SEO-Titel: Autokratzer entfernen: Mit Polierschaum lassen sich leichte Kratzer oft ausbessern

Welche Arten von Kratzern gibt es?

Der Lack eines Autos besteht aus mehreren Schichten. Unter anderem befinden sich auf dem Blech eine Grundierung, die Farbschicht und darüber der transparente Klarlack.

Je nachdem, wie tief eine Beschädigung reicht, lässt sie sich unterschiedlich behandeln.

Oberflächliche Kratzer

Bei leichten Kratzern ist hauptsächlich die Klarlackschicht betroffen. Solche feinen Spuren sind meist die besten Kandidaten für einen vorsichtigen Poliergang.

Ein einfacher Test kann einen ersten Hinweis geben: Fährt man vorsichtig mit dem Fingernagel über den Kratzer und bleibt dieser nicht deutlich hängen, handelt es sich möglicherweise nur um eine oberflächliche Beschädigung.

Tiefere Kratzer

Reicht der Kratzer bereits durch den Klarlack bis zur Farbschicht oder sogar bis zur Grundierung, wird die Reparatur schwieriger. Ist darunter sogar das Metall sichtbar, sollte man nicht versuchen, die Beschädigung einfach wegzupolieren.

In solchen Fällen ist eine professionelle Lackreparatur die bessere Wahl.

Das wird für die Politur benötigt

Für die im Ausgangsbeitrag beschriebene Methode werden nur wenige Dinge benötigt:

  • Polierschaum beziehungsweise ein geeignetes Lackpoliermittel
  • ein weiches, sauberes Mikrofasertuch
  • lauwarmes Wasser
  • eine milde Seife für die Reinigung
  • ein zweites, trockenes Mikrofasertuch
  • optional etwas demineralisiertes Wasser zum Nachspülen

Wichtig ist vor allem, dass die verwendeten Tücher wirklich sauber sind. Kleine Sand- oder Schmutzpartikel können beim Reiben zusätzliche Mikrokratzer verursachen.