Kirk Douglas: Die außergewöhnliche Geschichte einer Hollywood-Legende

Vom schwierigen Start zum Hollywoodstar

Schon früh interessierte sich Douglas für die Schauspielerei. Um seine Ausbildung zu finanzieren, nahm er verschiedene Arbeiten an und erhielt schließlich ein Stipendium für die American Academy of Dramatic Arts in New York.

Während des Zweiten Weltkriegs diente er außerdem in der US Navy. Nach seiner Rückkehr wandte er sich wieder der Schauspielerei zu und trat zunächst am Broadway auf.

Sein Durchbruch beim Film kam 1946 mit „The Strange Love of Martha Ivers“. In den folgenden Jahren entwickelte sich Douglas zu einem der großen Stars des amerikanischen Kinos.

„Spartacus“ wurde zu seiner Paraderolle

Zu den bekanntesten Filmen seiner Karriere gehört zweifellos „Spartacus“ aus dem Jahr 1960. Douglas spielte nicht nur die Hauptrolle, sondern war auch als Produzent maßgeblich an dem Film beteiligt.

Der Film entstand unter der Regie von Stanley Kubrick und wurde zu einem Klassiker. Douglas arbeitete dabei auch mit dem Drehbuchautor Dalton Trumbo zusammen, der zu dieser Zeit auf der schwarzen Liste Hollywoods stand.

Douglas bestand darauf, dass Trumbo bei „Spartacus“ offiziell als Drehbuchautor genannt wurde. Damit setzte er ein deutliches Zeichen gegen die damalige Praxis der schwarzen Liste und trug zu deren Niedergang bei.