Gedrehte Zucker-Beignets: Dieses Rezept macht klassische Krapfen fast vergessen

Der Teig ist die Grundlage

Für luftige Beignets wird typischerweise ein Hefeteig verwendet. Eine vergleichbare Rezeptur für gezuckerte Beignets kombiniert Mehl, Ei, Butter, Milch, Zucker und Hefe. Nach dem Kneten muss der Teig ausreichend ruhen, damit die Hefe ihre Wirkung entfalten kann.

Entscheidend ist dabei eine gut aufgegangene Teigmasse. Sie sollte nach der Ruhezeit deutlich lockerer sein als zuvor.

So werden die gedrehten Beignets geformt

Nach dem Aufgehen wird der Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche verarbeitet. Anschließend wird er in kleinere Portionen geteilt und zu länglichen Stücken geformt.

Diese Teigstücke werden vorsichtig gedreht, sodass die typische spiralförmige beziehungsweise verdrehte Form entsteht.

Dabei sollte der Teig nicht zu stark zusammengedrückt werden. Die lockere Struktur soll möglichst erhalten bleiben.

Anschließend geht es ins heiße Öl

Die vorbereiteten Beignets werden in heißem Frittieröl ausgebacken. Dabei sollten sie genügend Platz haben, damit sie gleichmäßig garen und von allen Seiten eine goldbraune Farbe bekommen.

Während des Frittierens werden die Beignets gewendet, damit beide Seiten gleichmäßig gebräunt werden. Bei einer vergleichbaren Beignet-Rezeptur werden kleine Teigportionen nur wenige Minuten frittiert.

Nach dem Herausnehmen lässt man das überschüssige Fett abtropfen.