Der Kleine ist Matteo, er ist fünf.“
Das jüngste Kind versteckte sich schüchtern hinter den Beinen seines Vaters, während Francesca mich mit einem kalten, verbitterten Blick von oben bis unten musterte. Sie begrüßte mich nicht, sagte kein Wort: Sie drehte sich einfach um, ging ins Haus und knallte die Haustür zu.
In jener ersten Nacht weinte ich still bis zum Morgengrauen, überwältigt von der Qual einer Rolle, die ich mir nicht ausgesucht hatte, und der Feindseligkeit einer Umgebung, in der ich mich wie ein unerwünschter Eindringling fühlte.
Eine Mauer aus