gab Dutzende, wenn nicht Hunderte davon im Palast. Doch diese Vase hütete der Scheich wie seinen größten Schatz, denn sie war ihm nach dem Tod seiner Mutter geblieben. Er erlaubte niemandem, sie ohne triftigen Grund zu berühren.
Die Frau stieg langsam von der Leiter herab und blieb wie erstarrt stehen; ihren Blick konnte sie nicht von den Scherben abwenden.
„Nein … nicht das …“, flüsterte sie mit zitternder Stimme.
Wenige Sekunden später stürmten die Wachen in den Saal. Sie hatten das Geräusch gehört und sofort begriffen, was geschehen war. „Ist dir klar,