Zitronen-Heidelbeer-Dump-Cake aus dem Slow Cooker: Einfaches Dessert mit 4 Zutaten

SEO-Titel: Zitronen-Heidelbeer-Dump-Cake aus dem Slow Cooker – einfaches 4-Zutaten-Dessert

Wenn es schnell gehen soll, aber trotzdem ein warmes und fruchtiges Dessert auf dem Tisch stehen soll, ist dieser Zitronen-Heidelbeer-Dump-Cake aus dem Slow Cooker eine unkomplizierte Möglichkeit. Das Rezept besteht aus nur vier Zutaten: gefrorenen Wildheidelbeeren, Zitronenkuchenmischung, Zucker und Butter. Anschließend übernimmt der Slow Cooker den größten Teil der Arbeit. (Cooktop Cove)

Das Ergebnis erinnert an einen warmen Heidelbeer-Cobbler: Unter einer buttrigen, leicht zitronigen Kuchenschicht befindet sich eine weich gekochte, saftige Heidelbeerfüllung. Das Rezept ergibt etwa 6 bis 8 Portionen. (Cooktop Cove)

Diese 4 Zutaten werden benötigt

Für den einfachen Dump-Cake braucht man:

  • 4 Tassen gefrorene Wildheidelbeeren, etwa 450 g
  • 1 Packung Zitronenkuchen-Backmischung, etwa 433 g
  • ½ Tasse Zucker, etwa 100 g
  • ½ Tasse ungesalzene Butter, etwa 115 g, geschmolzen (Cooktop Cove)

Das Besondere an diesem Rezept: Die Kuchenmischung wird trocken verwendet. Sie wird nicht nach den Angaben auf der Verpackung angerührt. (Cooktop Cove)

Heidelbeeren direkt gefroren verwenden

Zunächst wird das Innere eines 4- bis 6-Liter-Slow-Cookers leicht mit Antihaftspray eingefettet oder dünn mit Butter bestrichen.

Anschließend kommen die gefrorenen Wildheidelbeeren direkt aus dem Gefrierschrank in den Topf. Sie werden gleichmäßig auf dem Boden verteilt. Auftauen ist nicht notwendig. (Cooktop Cove)

Gerade diese einfache Vorgehensweise macht das Rezept so praktisch: Die Früchte müssen nicht vorher vorbereitet oder gekocht werden.

Zucker über die Heidelbeeren streuen

Nun wird der Zucker gleichmäßig über die gefrorenen Heidelbeeren gestreut.

Beim langsamen Garen verbinden sich die Beeren mit dem Zucker und entwickeln eine weiche, fast marmeladenartige Konsistenz. (Cooktop Cove)

Trockene Zitronenkuchenmischung darübergeben

Jetzt kommt die trockene Zitronenkuchenmischung zum Einsatz.

Der gesamte Inhalt der Packung wird gleichmäßig über die gezuckerten Heidelbeeren verteilt. Dabei sollte möglichst die komplette Oberfläche bedeckt werden.

Wichtig ist, die Schichten nicht miteinander zu verrühren. Genau dadurch entsteht später die typische Cobbler-artige Oberfläche. (Cooktop Cove)

Geschmolzene Butter darüberträufeln

Die geschmolzene Butter wird anschließend langsam über die trockene Kuchenmischung verteilt.

Dabei sollte möglichst viel von der Oberfläche mit Butter benetzt werden. Einige trockene Stellen sind laut Ausgangsrezept jedoch kein Problem – sie können beim Garen ebenfalls zu einer leicht knusprigen Oberfläche werden. (Cooktop Cove)

Im Slow Cooker langsam garen

Nun wird der Deckel aufgesetzt.

Auf der HIGH-Stufe benötigt der Zitronen-Heidelbeer-Dump-Cake etwa 2 bis 2½ Stunden. Auf LOW dauert die Zubereitung ungefähr 3½ bis 4 Stunden. (Cooktop Cove)

Das Dessert ist fertig, wenn die Heidelbeeren an den Rändern sichtbar blubbern und die Kuchenmischung auf der Oberfläche weitgehend fest und durchgegart aussieht.

Die Mitte darf dabei etwas weicher bleiben. Diese leicht puddingartige beziehungsweise löffelkuchenartige Konsistenz gehört laut Quelle zum Charakter des Desserts. (Cooktop Cove)

Vor dem Servieren kurz ruhen lassen

Nach dem Ende der Garzeit wird der Slow Cooker ausgeschaltet.

Der Dump-Cake sollte anschließend noch etwa 10 bis 15 Minuten mit geschlossenem Deckel ruhen. Dadurch kann sich die heiße Heidelbeerfüllung etwas setzen und das Dessert lässt sich leichter portionieren. (Cooktop Cove)

Am besten warm servieren

Der Zitronen-Heidelbeer-Dump-Cake schmeckt besonders gut warm direkt aus dem Slow Cooker.

Die einfachste Variante ist, ihn in Schalen zu löffeln und sofort zu servieren. Dazu passt beispielsweise eine Kugel Vanilleeis, die auf dem warmen Dessert langsam schmilzt. (Cooktop Cove)

Auch Schlagsahne oder Vanillejoghurt passen gut dazu. Wer es etwas leichter halten möchte, kann statt Eis oder Sahne Joghurt verwenden. (Cooktop Cove)

Mit Kaffee oder Tee servieren

Das unkomplizierte Dessert eignet sich auch hervorragend für einen gemütlichen Familienabend.

Für Erwachsene passt eine Tasse Kaffee oder heißer Tee dazu. Kinder können den warmen Dump-Cake beispielsweise mit einem Glas kalter Milch genießen. (Cooktop Cove)

Weniger süß zubereiten

Wer Desserts lieber etwas weniger süß mag, kann die Zuckermenge reduzieren.

Laut Ausgangsrezept lässt sich der Zucker auf ⅓ Tasse oder sogar ¼ Tasse verringern. Die Kuchenmischung enthält bereits Zucker, sodass der Dump-Cake auch mit weniger zusätzlichem Zucker weiterhin süß schmeckt. (Cooktop Cove)

Mit anderen Früchten kombinieren

Die Heidelbeeren lassen sich für eine abwechslungsreiche Variante teilweise ersetzen.

Bei besonders wählerischen Essern können beispielsweise 3 Tassen Heidelbeeren und 1 Tasse gefrorene Pfirsichscheiben oder gehackte Erdbeeren verwendet werden. Dadurch wird der Beerengeschmack etwas milder und das Dessert erhält eine zusätzliche Fruchtnote. (Cooktop Cove)

Noch mehr Zitronengeschmack

Wer den Zitronengeschmack stärker hervorheben möchte, kann die trockene Kuchenmischung vor dem Einfüllen mit 1 Teelöffel abgeriebener Zitronenschale vermischen.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, vor dem Zucker etwas Zitronensaft über die Heidelbeeren zu geben. Die Quelle nennt dafür etwa einen Esslöffel. (Cooktop Cove)

Auch gesalzene Butter ist möglich

Falls keine ungesalzene Butter vorhanden ist, kann laut Quelle auch gesalzene Butter verwendet werden.

In diesem Fall sollte lediglich darauf verzichtet werden, zusätzliches Salz in das Rezept zu geben. (Cooktop Cove)

Eine Variante für das Wochenendfrühstück

Der Zitronen-Heidelbeer-Dump-Cake muss nicht ausschließlich als Dessert serviert werden.

Für eine eher frühstücksartige Variante empfiehlt die Quelle, ihn mit Vanillejoghurt statt Eis zu servieren und zusätzlich etwas Granola darüberzustreuen. Das sorgt für eine knusprige Komponente. (Cooktop Cove)

Reste richtig aufbewahren

Übrig gebliebenes Dessert sollte nach dem Abkühlen in einem abgedeckten Behälter im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Laut Ausgangsrezept hält es sich dort bis zu drei Tage. Zum Aufwärmen können einzelne Portionen vorsichtig in der Mikrowelle erwärmt werden. Auch der Slow Cooker kann dafür auf der Warmhaltestufe verwendet werden. (Cooktop Cove)

Das Dessert sollte nach dem Garen außerdem nicht länger als zwei Stunden auf der Warmhaltestufe stehen. Danach sollten Reste in flache Behälter umgefüllt und zeitnah gekühlt werden. (Cooktop Cove)

Worauf bei der Zubereitung zu achten ist

Die gefrorenen Beeren sollten möglichst direkt aus dem Gefrierschrank verwendet werden. Wenn sie vorher lange bei Raumtemperatur stehen und auftauen, kann sich zusätzliche Flüssigkeit bilden und die Konsistenz des fertigen Desserts verändern. (Cooktop Cove)

Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass das Dessert am Ende der Garzeit an den Rändern deutlich heiß ist und blubbert. So wird sichergestellt, dass auch die Mitte ausreichend erwärmt wird. (Cooktop Cove)

Fazit

Dieser Zitronen-Heidelbeer-Dump-Cake aus dem Slow Cooker ist ein besonders unkompliziertes Dessert für alle, die mit wenigen Zutaten etwas Warmes und Fruchtiges zubereiten möchten.

Gefrorene Wildheidelbeeren werden mit Zucker kombiniert, anschließend mit trockener Zitronenkuchenmischung bedeckt und mit geschmolzener Butter beträufelt. Ohne Umrühren gart das Ganze langsam im Slow Cooker, bis die Früchte weich und saftig und die Kuchenschicht fest und buttrig geworden ist. (Cooktop Cove)

Mit Vanilleeis, Schlagsahne oder Joghurt serviert, wird daraus ein einfaches Dessert, das sich besonders gut für einen gemütlichen Familienabend eignet. Wer Abwechslung möchte, kann außerdem andere gefrorene Früchte verwenden oder den Zitronengeschmack mit etwas Zitronenschale verstärken.

Zum Originalrezept bei Cooktop Cove