mit Schlafmangel und eine Gruppe mit normalem Schlafverhalten. Die Ergebnisse zeigten, dass Schlafmangel zu einem deutlichen Rückgang zweier entscheidender Hormone führt: des antidiuretischen Hormons (ADH) und des Aldosterons.
Das ADH signalisiert den Nieren, Wasser zurückzuhalten und den Urin zu konzentrieren, während Aldosteron dabei hilft, Wasser und Natrium im Körper zu bewahren. Wenn Sie nicht ausreichend schlafen oder die Qualität Ihres Schlafs schlecht ist, sinkt der Spiegel dieser Hormone, was die Nieren dazu anregt, mehr Urin zu produzieren. Es entsteht ein regelrechter Teufelskreis: Schlechter Schlaf führt zu Harndrang, und dieser Harndrang