Neue TÜV-Vorschriften könnten Millionen von Fahrzeugen von den Straßen holen. Für viele Dieselfahrzeuge könnten sich die obligatorischen Prüfungen künftig ändern. Im Fokus stehen neue Verfahren, die eine präzisere Überprüfung der tatsächlichen Stickoxidemissionen (NOx) eines Fahrzeugs ermöglichen sollen. Besitzer älterer Modelle verfolgen die Diskussion aufmerksam, da strengere Messungen zu zusätzlichen Auflagen führen könnten. Der TÜV setzt sich bereits dafür ein, dass die Abgastests stärker an realen Fahrbedingungen ausgerichtet werden.

sein. Realistischere Stickoxidmessungen werden derzeit diskutiert, die eine Bewertung der Fahrzeugemissionen unter realistischeren Bedingungen als mit einigen der aktuell angewandten Testverfahren ermöglichen würden.

Der Schwerpunkt liegt vor allem auf älteren Dieselmodellen. Hauptziel der Diskussion ist es, die tatsächlichen Emissionswerte von Fahrzeugen zuverlässiger zu ermitteln und etwaige Anomalien frühzeitig zu erkennen.

Für Fahrzeughalter bedeutet diese Debatte jedoch nicht automatisch, dass ihr Auto die Hauptuntersuchung nicht mehr bestehen wird. Entscheidend sind die endgültigen gesetzlichen Anforderungen, die Stabilitätsgrenzen und der technische Zustand des jeweiligen Fahrzeugs.

Der Deutsche Prüfverband (TÜV) setzt sich für die