eine geeignete Behandlung auf, falls die Symptome länger als zwei Wochen anhalten.
Psoriasis: Wenn der Körper sich selbst angreift.
Psoriasis der Kopfhaut ist eine Autoimmunerkrankung, die durch dicke, gerötete und schuppige Plaques gekennzeichnet ist. Diese Plaques können bluten.
Wirksame Maßnahmen:
Verwendung von kortikosteroidhaltigen Lotionen und medizinischen Shampoos.
Bei schweren Schüben kann eine orale Behandlung erforderlich sein.
Stressbewältigung erlernen; Stress verschlimmert die Symptome häufig.
Pityriasis: Trockene, schuppige Flecken
Pityriasis rosea (Röschenflechte), eine weniger häufige Form, kann auch die Kopfhaut betreffen. Sie äußert sich durch einen großen, trockenen Fleck, gefolgt von zahlreichen