herrschte reges Treiben. Es war ein schöner Tag, und die Stadt feierte.
Isabela bot hinter ihrem Stand mit einem gelassenen Lächeln ihre Waren an. Auf dem Schild stand „semi di speranza“ (eine Mischung aus Hoffnung und Zuversicht). Sie war früh mit Tomás angekommen. Gemeinsam schmückten sie den Stand mit Trockenblumen, Rosmarinzweigen und handgefertigten Bändern. Der Duft von Basilikum, Koriander und Minze lag in der Luft. Auf dem Tisch glänzten Gläser mit Soßen und Konfitüren in der Sonne.
Die Körbe waren voller Obst. Alles hatte sie selbst angebaut, alles mit ihren