mich drückte, erzählte mir Giorgio von den außergewöhnlichen Einzelheiten jener Zeit. Stefano kam früh in die Werkstatt, legte seine Leinenschürze an und machte sich mit unerschütterlicher Konzentration und Leidenschaft an die Arbeit. „Er wollte nicht, dass du davon erfährst, denn er befürchtete, du würdest dir Sorgen um seine Sicherheit machen oder ihn aus Angst, er könne sich an den Werkzeugen verletzen, davon abhalten“, erklärte Giorgio mit einem leichten Lächeln, während er an seinen Freund dachte.
Arztbesuche wurden nur bei absoluter Notwendigkeit wahrgenommen; die übrige Zeit verbrachte Papa damit, im Dunkeln