um mir zu erzählen, was in diesem langen Jahrzehnt tatsächlich geschehen war.
Giorgio erklärte mir, dass mein Vater schon in den ersten Monaten nach der Diagnose begriffen hatte, dass er sein Augenlicht für immer verlieren würde. Doch anstatt sich seinem Schicksal zu ergeben, hegte Stefano einen tiefen, geheimen Wunsch: Er wollte seinen Enkelkindern und der Dorfgemeinschaft ein greifbares und bedeutungsvolles Vermächtnis hinterlassen. Jeden Donnerstag begleitete Giorgio ihn in die Werkstatt eines alten Holzschnitzers in einem kleinen Nachbardorf. AUCH INTERESSANT: Der Beginn eines gewöhnlichen Tages: die
AUCH INTERESSANT: Der Beginn eines