sie zu verurteilen oder etwas im Gegenzug zu erwarten.
„Ich weiß, ich kann deine Mutter niemals ersetzen“, flüsterte ich leise, während ich ihr über das Haar strich. „Und das habe ich auch gar nicht vor. Deine Mutter wird immer in deinem Herzen sein. Ich bin nur hier, um für dich da zu sein, dich zu beschützen und dich zu lieben, wenn du es zulässt.“
Francesca blickte auf
Er sah mich an, seine Augen rot vom Weinen, aber zum ersten Mal frei von dieser kalten Barriere. Dieser Moment tiefgreifenden Austauschs markierte