Alkoholkonsum fördert die Bildung geruchsbildender Verbindungen) sowie Medikamente (bestimmte Wirkstoffe werden über die Haut ausgeschieden und verändern den Körpergeruch). Das Hautmikrobiom: Die auf der Haut vorhandenen Bakterien verändern sich und produzieren verstärkt geruchsbildende Moleküle. Die Ausscheidungsfunktionen: Wenn Leber und Nieren belastet sind, werden bestimmte Giftstoffe über die Haut ausgeschieden. Verlangsamte Zellerneuerung: Abgestorbene Hautzellen sammeln sich an, zersetzen sich und setzen hartnäckige Gerüche frei.
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