Die Fahrenden wollten nicht gehen; ein Landwirt setzte einen Stier ein, um sie zu vertreiben.

Gelände vor Ablauf der Frist zu räumen. Jean-Michel wartet gespannt darauf, ob dieses Versprechen eingehalten wird.

7/12 Rechtskosten und Hoffnung auf Veränderung

Trotz dieses Fortschritts trägt Jean-Michel die durch die Situation entstandenen Rechtskosten weiterhin allein. Er äußert seinen Unmut über die ineffizienten behördlichen Abläufe und hofft, dass diese Erfahrung als Lehre dient, um den Umgang mit illegalen Landbesetzungen künftig zu verbessern.

8/12 Aufruf der Behörden zu Ruhe und Geduld

Bürgermeisterin Sandra Narcisi ist sich der Komplexität der Lage bewusst und erklärt, dass die Behörden zwar im Einklang mit