zittern.
Er nahm vorsichtig den Deckel ab und zog ein vergilbtes, zusammengerolltes Blatt Papier heraus.
Es war ein Brief.
Sofort erkannte er die Handschrift seiner Mutter.
Minutenlang herrschte vollkommene Stille im Raum, während der Scheich die Zeilen las, die vor vielen Jahren niedergeschrieben worden waren.
In dem Brief gestand die Mutter, dass sie die Botschaft absichtlich in der Vase versteckt hatte, in der Hoffnung, ihr Sohn würde sie eines Tages finden. Sie erklärte, warum ihr dieser Gegenstand stets so viel bedeutet hatte. Es war ihr keineswegs um das kostbare Porzellan