7 stille Veränderungen am Lebensende: Welche Anzeichen tatsächlich auftreten können

verstärken. Menschen können zunehmend in einen schläfrigen Zustand übergehen und schließlich kaum noch reagieren.

Für Angehörige kann das beunruhigend wirken. In der Palliativversorgung wird diese zunehmende Müdigkeit jedoch als möglicher natürlicher Bestandteil des Sterbeprozesses beschrieben.

  1. Weniger Appetit und weniger Durst

Ein weiteres häufiges Zeichen ist eine abnehmende Lust auf Essen und Trinken.

In den letzten Lebenswochen benötigt der Körper zunehmend weniger Energie. Gleichzeitig können Schwäche, Übelkeit, Schmerzen, Veränderungen des Geschmacksempfindens oder Schwierigkeiten beim Schlucken die Nahrungsaufnahme erschweren.

Besonders in den letzten Tagen kann der Wunsch nach Nahrung und Flüssigkeit stark